
Über mich
Mein Name ist Claudia Dreher.
Ich bin 62 Jahre alt und meine liebsten Erlebnisse mache ich nach wie vor mit innerer und äußerer Wahrnehmung. Für mich ist es ein Wunder, wie sich Wahrnehmung anpasst, weitet und vor allen Dingen veränderbar ist. Wahrnehmen zu können ist das, was mir hilft, in Kontakt zu kommen.
Bei dem, was ich tue, habe ich vor allem Möglichkeiten, Ressourcen und Leichtigkeit und vorallem eine Unterstützung hin zum Weg des eigenen Wissens im Blick.
Ein wunderschöner Moment in meinem Leben war, als ich wirklich spüren konnte, dass sich meine Haltung, durch die salutogene Idee - weg von Problemen und hin zu dem was gut geht - verändert hat. Und in meinen Angeboten, egal welche Methoden ich nutze, behalte ich diese Haltung bei.
Leicht mit sich und anderen in Kontakt kommen.
Das beschäftigt ich mich seit Jahrzehnten aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Wie kann das mit verschiedenen Hör- und Verstehvoraussetzungen, beispielsweise mit und ohne Hörgerät oder Cochleaimplantat, gut gehen?
Durch meine Ausbildung und Arbeit als Hörakustikerin habe ich erfahren, dass sich ein Hörverlust oft technisch gut ersetzen lässt. Und dass damit ein Hörverlust bei weitem noch nicht rehabilitiert sein muss.
Durch den Studiengang Gesundheitsförderung (Sozialpädagogik) durfte ich viel darüber nachdenken, was Gesundheit für mich ist. Und habe erlebt, wie befreiend ich die Hinwendung zu dem, was gut geht, in allen Belangen finde.
Als Audiotherapeutin einer Schnittstellenausbildung zwischen Menschen mit Hörherausforderung und Technik, konnte ich viel üben. Vor allen Dingen, wie es möglich werden kann, neue Handlungsimpulse in der bestehenden Hörakustik zu etablieren.
In Einzelcoachings bin ich oft Zeugin, wie Menschen Mut zu Verhaltensänderungen entwickeln.
Das, was mich sehr beeindruckt, ist die Auseinandersetzung und Übung mit idiolektischer Gesprächsführung, die ich easytalk nenne. Eine ressourcen- und schlüsselwortorientierte, einfache Kommunikationsform. Mich beeindruckt die Tiefe und Selbsterkenntnis, die mit dieser Methode durch das Fragenstellen möglich ist.
Idiolektik hat mich in meiner Haltung mir und anderen gegenüber nachhaltig entspannt. Und meinen Blick auf Selbstwirksamkeit, die innere Weisheit von Menschen und den Vorteil einer ressourcenorientierten Ausrichtung geschärft.
Meine Angebote
Einzelbegleitung für Menschen mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten.
Individuelle Ziele und Wege zu leichterem Hören, Verstehen und Kommunizieren im Alltag.
Audiotherapeutische Begleitung, die sich am wirklichen Leben orientiert.
Wahrnehmen, ausprobieren, eigene Strategien entwickeln und mehr Sicherheit im Miteinander entwickeln.
Einzelbegleitung für Menschen, die sich und andere leichter erreichen möchten.
Mit Fragen, die neue Räume für eigene Antworten öffnen.
Kleingruppen und Seminare zur Idiolektischen Gesprächsführung.
Schulungen für Hörakustikbetriebe.
Mehr als Technik: Menschen auf ihrem individuellen Hörweg begleiten.
Praxisnahe Schulungen zu Audiotherapie, Kommunikation und ressourcenorientierter Kundenbegleitung.
Seminare & Workshops.
Für Fachkräfte, Selbsthilfe, Bildungsträger und Institutionen.
Rund um Hören, Wahrnehmung, Kommunikation, Zuhören und die Kunst, gute Fragen zu stellen.
Individuelle Konzepte.
Sie haben eine Idee zu den Themen Wahrnehmen, Hören Verstehen und Fragen stellen?Gern entwickle ich
Seminare, Workshops Vorträge und Schulungen für Ihre Zielgruppe.
Über das, was ich schon gemacht habe
Einige meiner Hörprojekte:
Für Menschen mit technischer Hörunterstützung: bedarfs- und zielorientiertes Einzel Coaching.
Für Hörakustikfachbetriebe: audiotherapeutische Abläufe, die ergänzend zur Hörgeräteanpassung individuelle Begleitung ermöglichen.
Für die Cochleaimplantat-Selbsthilfe: das Seminar "Ohren zu Spot an" (zur Hörentspannung in schwierigen Verstehsituationen).
Für Menschen mit und ohne Hörgeräte: Gehspräche (Informationen, Tipps und Tricks und Hörübungen für leichtes Verstehen), Podcast "Hörhelden to go" (Podcast zu allen Fragen rund ums Hören und Verstehen, einschließlich einer Hörtrainingsvariante).
Des weiteren bin ich Dozentin beim DSB (Deutschen Schwerhörigen Bund) in der Audiotherapieausbildung, und seit Jahrzehnten im Vorstand des BdAt (Bund deutschsprachiger Audiotherapeuten).
Einige meiner Kommunikationsprojekte:
Für den Museumsverband Hessen: ein Seminar für ehrenamtlich tätige Menschen, das durch Fragenstellen Museumsbesucher in ihre eigene Erinnerung führt.
Für die Selbsthilfe: Kommunikationsseminare mit dem Schwerpunkt Zuhören und Fragenstellen, unter Zuhilfenahme der Methode easytalk (Idiolektik).
Eine regelmäßige easytalk (Idiolektik) Übungsgruppe.