Über mich
Mein Name ist Katrin Servé.
Ich bin 54 Jahre alt und beschäftige mich seit vielen Jahren mit den verschiedensten Aspekten der Körperwahrnehmung.
Schon immer habe ich viel Freude an Bewegung und am Ausprobieren meiner körperlichen Möglichkeiten.
In meiner Jugend war ich begeistert davon, zu welchen Leistungen der menschliche Körper fähig ist.
Erst spät - vielleicht, weil es meinen Biologielehrern vorher nicht gelungen war, mein Interesse zu wecken - beschäftigte ich mich im Rahmen von Aus- und Fortbildungen unter anderem mit Anatomie und Physiologie. Und war fasziniert vom "Wunderwerk Mensch". Und davon, wie viele Prozesse in unserem Körper ganz automatisch ablaufen, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind.
Meine eigene tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema Körperwahrnehmung begann, als ich eine ganze Zeit lang das gesunde Maß - und auch das Gefühl für meinen Körper und seine Bedürfnisse - verloren hatte.
Dieses wieder aufzubauen und Vertrauen in meinen eigenen Körper und seine Signale zu gewinnen, war für mich ein intensiver und nicht immer leichter Weg.
Und auch der Beginn eines ganz bewussten Kontakts zu mir selbst, den ich Tag für Tag mit Begeisterung und Neugier pflege.
In diesem Kontakt geht es nicht mehr um Leistung oder "Können" - sondern darum, mich wieder ganz auf die ursprüngliche Weisheit meines Körpers einzulassen.
Über das, was ich mache.
Mir macht es Freude, Menschen zu inspirieren, ihren Körper - und sich selbst - ganz bewusst wahrzunehmen.
Ihre Bewegungen, ihre Haltung, ihre Gedanken und Vorstellungen - all das, was sie zu dem Menschen macht, der sie heute sind - möglichst neutral und wertungsfrei zu beobachten.
Und sich dabei auf das auszurichten, was sich angenehm und mühelos anfühlt.
Um sich auf eine leichte, unbelastete Art zu spüren - und neu zu erleben.
Der natürliche Zustand des Körpers ist geprägt von Leichtigkeit, Flexibilität und frei fließender Energie.
Überall dort, wo dies nicht der Fall ist, hat unser Leben seine Spuren hinterlassen.
Jedes Erlebnis, jede Prägung und jede Geisteshaltung drückt sich auch auf der körperlichen Ebene aus.
Somit kann sie dort ebenso gelöst oder verändert werden.
In diesem Prozess unterstütze ich ganz individuell.
Dafür nutze ich unter anderem Übungen aus dem Qi Gong, einer alten chinesischen Meditations- und Bewegungskunst.
In meiner Arbeit verbindet sich mein Wissen mit den Erkenntnissen und Erfahrungen aus meinem eigenen Lebensweg.
Dies ermöglicht mir, frei fließende Energien sowie auch Stagnationen und Blockaden immer feiner wahrzunehmen.
Und Impulse zu geben, die den Körper dabei unterstützen, wieder mehr in seine ursprüngliche Lebendigkeit zurück zu finden.
Über meinen Weg
Mein Weg bis hier war geprägt von vielen verschiedenen Erfahrungen, Aus- und Fortbildungen.
Und aus jeder habe ich etwas mitgenommen, was mich in meiner heutigen Arbeit unterstützt.
Ich bin davon überzeugt, dass mir im Leben jeweils genau das begegnet, was ich brauche, um mich weiter zu entwickeln und zu lernen.
Als Kriminalbeamtin lernte ich den Blick fürs Detail.
Als Sport- und Fitnesstrainerin beschäftigte ich mich mit Anatomie und Physiologie.
Als Gesundheits- und Rehatrainerin lernte ich den Umgang mit körperlichen Einschränkungen.
Als Qi Gong Lehrerin begab ich mich in die Tiefen der Körperwahrnehmung.
Als traumasensibler Coach bekam ich einen neuen Fokus in meinem Umgang mit Körperwahrnehmung.
Viele Jahre Zen Meditation lehrten mich das Beobachten körperlicher und mentaler Prozesse.
Eine große Rolle für das, was ich heute mache, spielte schließlich meine eigene Auseinandersetzung mit meinem Körper . Und mit seinen Möglichkeiten und Grenzen.
